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Das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung

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Ausbildungsbegleitende Hilfen

Wenn es in der Ausbildung klemmt und Sie Probleme mit der Theorie oder Praxis haben – kein Grund zur Panik

Durch ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) erhalten Sie Unterstützung, wenn der erfolgreiche Abschluss Ihrer Ausbildung gefährdet ist oder Sie daran denken, die Ausbildung abzubrechen.

Die abH umfassen zum Beispiel:

  • Förderunterricht,
  • Nacharbeiten des Stoffs aus der Berufsschule,
  • Prüfungsvorbereitung,
  • Sprachförderung und
  • sonderpädagogische Betreuung. 

Wenn bei Ihnen Schwierigkeiten im praktischen Teil der Ausbildung auftreten, dann können abH auch durch außerbetriebliche Ausbildungsphasen ergänzt werden (maximal drei Monate pro Ausbildungsjahr).

Beantragung und Durchführung

Wenn Sie abH benötigen, damit es mit der Ausbildung wieder so richtig klappt, dann wenden Sie sich an das Reha-Team in Ihrer Agentur für Arbeit. Das Reha-Team wird sich über Ihre Situation informieren und entscheiden, ob Sie abH in Anspruch nehmen können.

Wird bei Ihnen ein Bedarf festgestellt, so vermittelt Ihnen das Reha-Team einen Platz in einer Bildungseinrichtung (Berufsbildungswerk, Berufsförderungswerk, ambulante berufliche Reha-Einrichtung usw.) in Ihrer Nähe. Der Unterricht in der Bildungseinrichtung erfolgt in kleinen Gruppen mit circa fünf Teilnehmern. Die Unterrichtsdauer beträgt dabei zwischen drei und acht Stunden wöchentlich.

Förderung

AbH werden von der Agentur für Arbeit finanziert und sind für Sie und Ihren Ausbildungsbetrieb kostenlos.

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(vh)

Stand: März 2012

 
 

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